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Hsv - Werder bremen 

Ein traditionsreiches Duell im deutschen Fußball, oft geprägt von intensiven Spielen und spannender Atmosphäre.
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Ein Blick auf die Historie

Der historische Vergleich zwischen dem Hamburger SV (HSV) und dem SV Werder Bremen ist von zahlreichen Begegnungen geprägt, die sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal sowie weiteren Wettbewerben stattfanden. In bislang 124 Aufeinandertreffen hat sich ein leicht zugunsten von Werder Bremen verschobenes Bild entwickelt, wobei der HSV 40 Spiele gewinnen konnte, Werder Bremen 48 Siege verbuchte und 36 Partien unentschieden endeten.

 

Die Spiele sind oft von hoher Intensität, großem Einsatz und emotionalen Momenten geprägt, was sie für die Fans beider Vereine besonders attraktiv macht. Insbesondere Werder Bremen überzeugt dabei regelmäßig mit Tempo, Offensivdrang und spielerischer Flexibilität, während der HSV versucht, mit Struktur, individueller Qualität und mannschaftlicher Geschlossenheit dagegenzuhalten.

 

Diese Duelle stehen für zwei traditionsreiche Clubs aus dem Norden Deutschlands, die über Jahrzehnte hinweg eine der prägendsten Rivalitäten im deutschen Fußball aufgebaut haben. Während Werder Bremen immer wieder durch sportliche Erfolge und offensive Spielweise überzeugt, blickt der HSV auf eine lange und erfolgreiche Historie zurück. Die Begegnungen bleiben dadurch ein besonders emotionales und traditionsreiches Kapitel in der Vereinsgeschichte.

Das letzte Aufeinandertreffen

Das letzte Aufeinandertreffen zwischen dem Hamburger SV und dem SV Werder Bremen fand am 18. April 2026 im Weserstadion im Rahmen des 30. Bundesliga-Spieltags statt.

 

Werder Bremen setzte sich in diesem traditionsreichen Nordderby mit 3:1 durch. Die Gastgeber gingen durch Jens Stage in Führung, ehe der HSV kurz vor der Pause durch Robert Glatzel ausgleichen konnte. Nach dem Seitenwechsel brachte erneut Stage die Bremer wieder in Front, bevor Cameron Puertas in der Nachspielzeit den Endstand herstellte.

 

Die Partie war von hoher Intensität, großer Emotionalität und mehreren hitzigen Szenen geprägt, darunter auch ein Platzverweis auf Hamburger Seite in der Schlussphase. Insgesamt zeigte Werder vor allem im zweiten Durchgang die bessere Leistung und entschied das Nordderby letztlich verdient für sich.

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